Medienmitteilung zur 12. Generalversammlung der Jungen SVP Oberwallis

Die Junge SVP Oberwallis hat am Freitagabend ihre 12. Generalversammlung veranstaltet. Michael Graber konnte als Referent die Jungen über diverse Geschäfte im Grossen Rat informieren. Ausserdem ersetzt die neu in die Parteileitung gewählte Jessica Bellwald den abtretenden Simon Gasser.

Im gemütlichen Rahmen mit anschliessendem Raclette hat die JSVPO ihre Mitglieder zur diesjährigen ordentlichen Generalversammlung eingeladen. Die Partei informierte die Mitglieder über das vergangene Parteijahr, in dem viele Aktionen in den Medien, aber auch auf der Strasse durchgeführt werden konnten. So erinnert die Partei beispielsweise an die alljährliche Muttertagsaktion, aber auch an die erstmals durchgeführte 1.August-Aktion, an dem ein guter Austausch mit der Bevölkerung stattgefunden hat. Weiter war es der Partei ein Anliegen die Mitglieder über die im November bevorstehenden Verfassungsratswahlen und die Abstimmung der Selbstbestimmungsinitiative zu informieren. Auch hier wird sich die Partei durch geeignete Kandidaten engagieren. Innerhalb der Parteileitung wurde an der GV ein Wechsel beschlossen. Simon Gasser ist aus der Parteileitung zurückgetreten und konnte dankend verabschiedet werden. Für ihn hat Jessica Bellwald aus Törbel neu Einsitz in das Gremium genommen.

Fraktionschef Michael Graber berichtet über seine Erfahrungen im Parlament. Als Fraktionschef der SVPO konnte er bereits diverse Erfahrungen in Sitten sammeln. Ausserdem zeigt Michael Graber gerade den Jungen, dass es durchaus möglich ist, bereits früh in der Politik Fuss zu fassen. Graber betonte in seinem Referat die Wichtigkeit der Jungpartei, da sie die Zukunft von morgen darstellt. Neben der Zusammenarbeit kamen auch aktuelle Themen in Sitten zur Sprache, wie beispielsweise der verheerende Entscheid des Parlaments bezüglich des Überfalls auf eine 84.-Jährige Frau, wo auf Seiten der SVPO dringender Handlungsbedarf in Sachen Kommunikation gefordert wird. Allgemein bemängelt Michael Graber, dass die Freiheit des Einzelnen in diversen Gesetzesbeschlüssen des Grossen Rats viel zu kurz käme und immer mehr Verantwortung dem Staat abgegeben wird.

JSVPO

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